ESV holt sich Triple!

Trossingen. Es ist die bisher größte Bühne für die Truppe des ESV: Auf der Achterbahn in Trossingen beim Final Four des WKBV Pokals kämpfen sie mit drei weiteren Mannschaften um den Sieg. Als Oberligist gegen zwei Verbandsliga Teams und eine Mannschaft aus der zweiten Bundesliga. Selbst nach einem so hervorragenden Jahr wie es die Aulendorfer bisher erlebt haben, hätte es wohl kaum jemand für möglich gehalten, dass es am Ende der ESV sein könnte, der triumphiert. Zunächst gelang eine gnadenlose Aufholjagd gegen den TSV Denkendorf im Halbfinale, dann im Endspiel gegen den TSV Niederstotzingen schaffen die Aulendorfer mit einem neuen Vereinsrekord eine Sensation: das beste Team der Vereinsgeschichte erreicht an diesem Wochenende historisches und holt sich mit dem Württembergischen Pokal nach zwei hart umkämpften Spielen das Triple und qualifiziert sich somit auch für den Deutschen Pokal. Spätestens jetzt ist klar: An Aulendorf führt kein Weg mehr vorbei.

Im Halbfinale am Samstag hieß der Gegner TSV Denkendorf. Kein schlechtes Los für den ESV, immerhin trifft man nicht gleich auf den Favoriten, die Mannschaft des TSV Niederstotzingen. Doch auch der Verbandsligist Denkendorf ist eine Aufgabe, die es zu bewältigen gilt. Den Anfang für den ESV machen Pascal Winkler und Sascha Müller. Beide starten gut ins Spiel, können die ersten Sätze für sich entscheiden. Den beiden gelingt es jedoch nicht ihre Führung zu halten. Pascal Winkler verliert nach einem 2:2 mit 584 um sieben Kegel sein Spiel. Für Sascha Müller endet es in einem Unentschieden. Nach einem 2:2 bei 606 Kegeln ist er Holzgleich mit seinem Kontrahenten und muss sich, trotz anfänglicher Führung, den Punkt teilen. Der ESV liegt somit sieben Kegel und 0,5:1,5 Mannschaftspunkten hinten.

Weiter geht es mit Volker Sauter und Teamkapitän Marco Schmidt. Auch hier sieht es nicht gut aus für den ESV. Beide spielen lange Zeit mit ihren Kontrahenten mit, am Ende kann der ESV seine Chancen aber nicht nutzen. Zu ungenau, zu schlampig zeigen sich die Aulendorfer bisher. So verpasst auch Volker Sauter, wie seine Vorreiter, nach einem 2:2 bei 561 Kegeln um 12 Holz die Chance auf einen Punkt. Spielführer Marco Schmidt muss nach gut 90 Kugeln ausgewechselt werden. Nach einer unachtsamen Bewegung spürte er ein Ziehen in der Hand. Keine Möglichkeit so weiter zu spielen. Der ESV schickt Lukas Funk ins Rennen. Zusammen erzielen die beiden 526 Kegel und verlieren 1:3. Es steht nun 0,5:3,5 nach Punkten und einem Rückstand von 74 Kegeln. Das Aulendorfer Team bringt zu wenig auf der tollen Achterbahn, die ein immenses Schlagverhalten hat. Die Wahrscheinlichkeit das Spiel noch zu drehen ist minimal. Doch mit den Brüdern Christoph und Oliver Lämmle hat Aulendorf noch zwei Asse im Ärmel. Es geht in die letzte Runde. Kaum auf der Bahn machen Lämmles auch schon Druck. Neun, Acht, Neun. Es scheppert fast bei jedem Wurf. Es folgt Aulendorfer Jubel. Nach dem ersten Satz können die Brüder 64 Kegel aufholen. Der ESV ist plötzlich wieder im Spiel. Der zweite Satz: Aulendorf übernimmt um 24 Kegel die Führung. Das Spiel kippt. Beide Lämmles führen 2:0. Machen sie ihre Punkte und halten den Vorsprung gewinnt der ESV. Denkendorf steht nun unter Druck, dennoch gelingt ihnen ein letztes Aufbäumen. Doch das Brüderpaar lässt sich den Sieg nicht mehr nehmen. Mit grandiosen 622 Kegeln gewinnt Christoph 4:0 sein Match und kürt sich zum großen Matchwinner. Sein Bruder Oliver beendet mit 557 Kegeln sein Spiel. Nach einem 2:2 gewann er um 22 Kegel. Der Verbandsligist Denkendorf verliert, sichtlich geschockt, nach einer unfassbaren Aufholjagd 4,5:3,5 bei 3456:3418 gegen das ESV Team. Die Aulendorfer kommen mit einem blauen Auge ins Finale. Gegen den TSV Niederstotzingen würde dieselbe Leistung aber nicht reichen.

Im Finale um den Titel ist es also soweit: Der ESV Aulendorf, Meister der Oberliga, tritt gegen den drittplatzierten der zweiten Bundesliga süd/west, den TSV Niederstotzingen an. Um nur den Hauch einer Chance zu haben, muss nun mehr von den Aulendorfern kommen.
Es beginnen Oliver Lämmle und Sascha Müller. Die beiden machen kein schlechtes Spiel, versuchen so gut es geht Druck auszuüben. Insgesamt kommt zwar mehr raus für den ESV, aber wie tags zuvor scheitert das Anfangspaar an der Chancenverwertung. Wieder geraten die Aulendorfer in Rückstand. Oliver Lämmle verliert mit 573 Kegeln 1:3, während Sascha Müller nach einem 2:2 bei 571 Kegeln um 20 Holz seinen Punkt verpasst. Es steht 0:2 bei 45 Kegeln Rückstand. Das Spiel ist noch nicht vorbei. Alles ist noch möglich.
Weiter geht es mit der Mittelpaarung. Hier spielen für den ESV Lukas Funk und Volker Sauter. Gleich zu Beginn kann der 16 jährige Lukas beeindrucken. Nach zehn Wurf liegt sein Kontrahent, der stärkste Spieler der Niederstotzinger, schon 22 Kegel vorn. 59:81 allein nach den ersten zehn Kugeln. Es sieht gar nicht gut aus, doch Lukas kann das Ding noch drehen. Rotzfrech und voller Elan spielt er im Räumen einen Neuner nach dem anderen. Am Ende gewinnt er den ersten Satz um neun Kegel bei 172:163 Kegeln. Ab da bleibt Lukas dran. Hartnäckig kämpft er sich immer wieder zurück, lässt den Gegner nie ausbrechen. Erst auf der letzten Bahn verliert Lukas etwas den Anschluss, doch bis dahin kann er einen vermeintlich übermächtigen Gegner eindrucksvoll in seine Schranken verweisen. Lukas beendet das Spiel mit 582 Kegel und einer 1:3 Niederlage. Eine absolut hervorragende Leistung für Aulendorfs Nachwuchsstar. Teamkollege Volker Sauter dreht ebenfalls auf und zeigte eine grandiose Leistung. Dreimal konnte er ein Ergebnis von über 160 erzielen und seine Konkurrenz eiskalt hinter sich lassen. Mit phänomenalen 630 Kegeln spielte Volker Sauter einen neuen persönlichen Rekord, gewann 3:1 und kann wichtige Holz gut machen. Der Zwischenstand beträgt nun 1:3 bei 27 Kegeln Rückstand für die Aulendorfer. Abermals liegt es am Schlusspaar das Spiel zu drehen.
Pascal Winkler und Christoph Lämmle stellen sich der Herausforderung. Nach einem hervorragenden Start kann Christoph in Führung gehen, Pascal liefert sich ein Duell auf Augenhöhe, zieht zunächst aber den Kürzeren. Immer wieder starten die beiden Angriffe, attackieren verbissen. Stück für Stück kommt der ESV näher. Dann, nachdem Aulendorf das ganze Spiel über hinterher hinkte, überholt der Oberligist das Team aus der zweiten Bundesliga. Nur knapp, aber der ESV ist vorne. Da war sie, die kleine Chance auf den Sieg. Die Konkurrenz dreht im letzten Vollen nochmal auf, kann für einen kurzen Moment die Führung wieder übernehmen. Doch Pascal Winkler und Christoph Lämmle kämpfen. Während ihre Teamkameraden im Hintergrund sich die Seele aus dem Leib schreien, können die beiden Schlussspieler sich durchsetzen. Nach einem 2:2 kann Christoph Lämmle mit 593 Kegeln um 17 Holz gewinnen. Pascal Winkler setzt sich in einem brutalen Schlussspurt mit 622 Kegeln ebenfalls nach einem 2:2 durch, dass er um 30 Holz gewinnen kann.
Es war ein extrem hart umkämpfter Sieg. Doch die Mannschaft hatte sich nie aufgegeben, blieb stets dran, hat immer alles versucht und am Ende gelingt den jungen wilden des ESV Aulendorfs die Überraschung. Gegen eine spielstärkere, höher klassige Mannschaft setzt sich die Aulendorfer Truppe 5:3 bei 3571:3551 durch und gewinnt den Württembergischen Pokal. Die absolute Krönung einer Saison, die ihres gleichen sucht. Der ESV Aulendorf holt sich das Triple und ist Meister der Oberliga Süd 2015/2016, Bezirkspokalsieger 2015 und nun auch WKBV Pokalsieger 2016.

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Vereinscup 2016

Einladung zum Vereinscup 2016
Der Vereinscup wird angelehnt an die Spielweise des Mixed-Turniers bzw. des U14-TopTurniers. D.h. alle Teilnehmer werden in Gruppen eingeteilt, es wird in den Gruppen Jeder gegen Jeden gespielt. Die Besten der jeweiligen Gruppe qualifizieren sich für die Finalspiele. Somit hat jeder Teilnehmer mehrere Spiele und ist nicht nach einem verlorenen Match ausgeschieden.
Terminiert ist der Vereinscup auf Samstag, 28. Mai 2016. Beginn des Cups wird noch bekanntgegeben.
Anmeldeschluss zum Vereinscup ist Sonntag, 15.Mai 2016.
Die Auslosung wird am Mittwoch, 18.Mai 2016 stattfinden.
Sollte es hierzu Fragen geben, dürft ihr euch gerne an mich wenden!
Mit sportfreundlichem Gruß Oliver Lämmle

Anbei die Durchführungsbestimmungdes Vereinscups

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Wir sind Dritter!

München. Schon vom weiten klingt der Jubel auf die Säbener Straße, nach draußen auf das Trainingsgelände des deutschen Fußballrekordmeisters. Doch sind es nicht die Bayernprofis beim Training, die bejubelt werden. An diesem verlängerten Wochenende werden in München auf den Deutschen Jugendmeisterschaften im Kegeln andere Helden gefeiert. Hier liefern sich die Hoffnungsträger des Kegelsports spannende Duelle und zeigen sportliche Höchstleistungen. Natürlich darf und kann der ESV Aulendorf da nicht fehlen. Als Württembergs Beste und Meister der Verbandsliga, reiste das Team der U18 I zu den Deutschen. Das Ziel: ein Platz auf dem Treppchen mitsamt Medaille.

Hunderte Stimmen schallen über die Kegelbahn. Zwei Kugeln vor Schluss stimmt die Gruppe aus Württemberg noch einmal zum Gesang an: „Auf geht’s Dejan spiel die Neun, spiel die Neun, spiel die Neueun.“ Und Dejan Lotina, vorne im gelb-schwarzen ESV Aulendorf Trikot läuft zum entscheidenden Wurf an…
Gegen 9:45 Uhr startet an diesem Freitag der Wettbewerb. Mit einer kleinen Verspätung, doch das schert bei solch einer Veranstaltung kaum jemanden. Hauptsache es geht los. Auch Aulendorfs Startspieler ist längst bereit. Es ist Lukas Funk der für das ESV Team den Wettbewerb eröffnen wird. Es folgt die Begrüßungsansage, die Spieler werden vorgestellt.
Los geht’s. Lukas findet schnell in sein Spiel, beginnt Druck aufzubauen. Die erste Bahn ein Erfolg. Die zweite eine Meister Leistung. Lukas dreht auf. Kugel für Kugel findet ihr Ziel und die hervorragenden Münchner Bahnen tun ihr übriges. Mit 177 Kegeln setzt sich Lukas schon im zweiten Satz von einem Großteil des Teilnehmerfeldes ab. Der Traum vom Treppchen nimmt Gestalt an. Lukas beendet sein Spiel mit einer hervorragenden Leistung von 608 Kegeln. Seine neue Bestleistung. Aulendorf ist nach dem Start auf dem zweiten Platz.
Nun wird Kai Lämmle ins Rennen geschickt. Kai startet durchwachsen in den Wettbewerb. Mit zunächst ordentlichen Zahlen in die Vollen verhindert die eine oder andere Fehlkugel ein höheres Ergebnis in den ersten Sätzen. Doch Kai kämpft sich zurück, gibt noch einmal alles. 552 Kegel sind es am Ende für ihn. Keine schlechte Zahl. Aulendorf rutscht auf Platz vier, aber alles ist noch möglich. Zwei Spieler kommen noch.
Dominik Löffler startet als Dritter im gelben Trikot. Er macht seine Sache gut. Der Gastspieler vom SKC Albstadt zeigt sich ruhig und beständig. Geduldig nutzt er, unbeeindruckt von der großen Kulisse und all dem Jubel um ihn herum, seine Chancen. Satz um Satz beginnt der ESV aufzuschließen. Mit guten 563 Kegeln schiebt Dominik den ESV  wieder auf einen vorläufigen dritten Platz. Zwanzig Kegel vom Zweiten entfernt. Der nächste ist dran:
Dejan Lotina, einer der Topspieler der Mannschaft bildet das Finish. Kann er den Treppenplatz verteidigen oder gelingt ihm sogar mehr?
Zunächst sollte es zäh aussehen. Er hängt in der Mitte. Ab der zweiten Hälfte des Spiels beginnt er sich zu fangen. Doch es wird eng. Drei Mannschaften schlagen sich nun innerhalb weniger Holz um die Plätze zwei bis drei. Dejan platziert seine Kugeln nun sicher in der Gasse. Doch das Nachwuchstalent vom SF Friedrichshafen hat Pech. In der entscheidenden Phase bleiben ihm zwei offene Bilder stehen. Das kostet Wurf. Die Konkurrenz sieht die Chance und punktet mit Neunern. Platz Zwei ist nicht mehr drin. Platz Drei ist in Gefahr. Zwei Wurf vor Schluss kann nur eine Neun die Medaille retten. Nur so kommt der ESV auf die nötigen Kegel. Nur die Neun hilft.
Alle stimmen sie zum letzten Aufmuntern an, nicht nur die Aulendorfer, alle Württemberger Fans singen: „Auf geht’s Dejan spiel die Neun…“
Dejan startet. Drei ruhige, sichere Schritte. Die Kugel rollt, findet die Gasse und die Kegel fallen. Bis auf den letzten. Alle Neun! Jubelschreie der Württemberger. Es kann noch gelingen. Der letzte Wurf. Gasse. Sieben. „Es reicht!! Wir sind Dritter!“, hört man sie schreien.
In den letzten zwei Wurf sichern sich die ESV Jungs ihren Traum von einer Medaille. Lukas Funk, Kai Lämmle, Dominik Löffler, Dejan Lotina, Ersatzmann Louis Schwägler und Cheftrainer Reinhold Funk mitsamt seinem Betreuerstab, sie alle haben es zusammen auf das Treppchen geschafft und erzielten mit 2289 Kegeln den dritten Platz bei einer Deutschen Meisterschaft. Platz zwei hatte sieben Kegel mehr, Platz vier nur fünf weniger. Es war hauchdünn, doch die Jungs haben es geschafft und adeln eine hervorragende Saison mit einem der größten Erfolge in ihrer bis jetzt noch jungen Karriere. Gratulation.

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Seniorinnen haben zu kämpfen

Es war ein Riesenerfolg für den ESV. Bei den Bezirksmeisterschaften konnten sich in diesem Jahr alle Fünf Starterinnen des Vereins für die Württembergischen Meisterschaften an diesem Wochenende qualifizieren. Vom 7. bis 8. Mai fand der Einzel Wettbewerb der Seniorinnen in Schrezheim statt, während Josef Funk, der sich bei den C- Senioren qualifizierte, in Aalen antrat.  Für die Aulendorfer sollte es jedoch kein erneutes leichtes Spiel werden. Im Gegenteil.

Nach den wohl erfolgreichsten Bezirksmeisterschaften in der Geschichte des Vereins schickte der ESV eine ganze Riege an Einzelstarter zu den Landesmeisterschaften. Immerhin zwei Württembergische Meister konnte der ESV mit Oliver Lämmle und Franziska Zimmermann bei der U23 schon stellen. Mit zwei weiteren dritten und vierten Plätzen durch Christoph Lämmle und Kathrin Magel konnte sich der ESV immerhin schon vier Tickets für die Deutschen Einzelmeisterschaften sichern. Die Hoffnung, dass die Seniorinnen noch nachziehen würden, war groß. Immerhin sind sie als Meister der Verbandsliga schon zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft qualifiziert und konnten in dieser Saison hervorragende Leistungen zeigen. Doch es sollte leider anders kommen.
Die erfahrenen ESV Kegler taten sich dieses Wochenende sichtlich schwer. Schon Josef Funk, der bei den über 70-jährigen, den Senioren C antrat hatte zu kämpfen: Josef Funk erzielte im Vorlauf 429 Kegel und landete auf Platz sieben. Somit konnte er das Finale am Sonntag leider nicht erreichen. Zu schwer spielten ihm die Aalener Bahnen hier mit.
Auch für Gudrun Gauß bei den Seniorinnen in Schrezheim lief es nicht besser. Mit 443 Kegeln im Vorlauf war auch für sie kein Weiterkommen in Sicht. Sie landete auf Platz 19. Auch Inge Hartmanns Ambitionen nahmen schon im Vorlauf ein jähes Ende. Nachdem sie sich bei den Bezirksmeisterschaften den Vizemeister sichern konnte, schied sie nun mit 489 Kegeln bereits im Vorlauf aus. Hartmann erreichte den 15. Platz. Der äußerst undankbare 13. Platz ging an Karin Bürger. Zwölf Teilnehmerinnen erreichten das Finale, somit ist Bürger mit ihren 501 Kegeln knapp an der Qualifizierung für den Finaltag gescheitert. Nur zwei getroffene Kegel mehr hätten ihr gereicht.  Sylvia Spies und Veronika Mahler jedoch gelang der Sprung ins Finale. Bezirksmeisterin Mahler spielte sich mit 521 Kegeln nach dem Vorlauf auf einen vorläufigen dritten Platz und konnte Hoffnungen auf eine Medaille wecken. Sylvia Spies landete mit 509 Kegeln auf einem vorläufigen achten Platz, auch für sie gab es bei diesem engen Teilnehmerfeld noch Chancen. Mit 540 Kegeln (Gesamt: 1049) im Finallauf konnte sich Spies dann auch ein paar Plätze nach oben kämpfen. Ihr gutes Ergebnis wurde mit Platz sechs belohnt. Veronika Mahler hingegen musste eine herbe Niederlage einstecken. Mit nur 466 Kegeln (Gesamt: 987) rutschte sie von Platz drei auf den zwölften Platz.

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