Freilos im DKBC-Pokal

Für die erste Runde des DKBC-Pokals haben unsere Herren eines der vielen Freilose ergattert. Ihren ersten Einsatz im Deutschen Pokal haben die ESV-Männer somit erst Samstag den 8. Oktober.

Im Moment ist die Auslosung nur auf der Facebookseite des DKB nachzulesen. Dies wird sich aber sicher noch ändern und alle Informationen werden ihren Weg auch auf die Homepage des Deutschen Keglerbundes finden.

Vorab trotzdem schon mal der Link zur Seite.

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Silber bei den VDES Deutschen!

Elsterwerda. Nach einer anstrengenden Saison mit unglaublichen Erfolgen haben die ESV Herren immer noch nicht genug. Zu den alle vier Jahre stattfindenden Deutschen VDES Meisterschaften machte sich eine sechsköpfige Delegation auf den weiten Weg nach Brandenburg zum Zweitligisten ESV Lok Elsterwerda, dem gastgebenden Verein. In harter Konkurrenz konnten die Aulendorfer hier einen zweiten Platz in der Mannschaftswertung einheimsen.

Sie bekommen einfach nicht genug. Endlich ist der Sommer angekommen, die Temperaturen steigen und steigen und die ESV Jungs sind immer noch heiß auf’s Kegeln. So heiß, dass man auch schon mal sieben Stunden im Wohnmobil auf sich nimmt um seinem Hobby zu frönen, wenn sich die entsprechende Gelegenheit bietet. Die Deutschen VDES Meisterschaften sind schließlich nur alle vier Jahre. Teamkapitän Marco Schmidt, die Brüdern Oliver und Christoph Lämmle, Pascal Winkler, Volker Sauter und Sascha Müller wollten sich dies nicht entgehen lassen und vertraten den Württembergischen VDES Bezirk. Gleich vier der Aulendorfer Jungs starteten gleichzeitig auf den top modernen Bahnen des ESV Lok Elsterwerdas. Sascha Müller erzielte 548 Kegel, Volker Sauter spielte 565 Kegel, Pascal Winkler beendete seinen Durchgang mit 561 und für Oliver Lämmle standen schließlich 582 Kegel auf dem Zettel. Eine geschlossene Mannschaftleistung, dennoch blieben die meisten Aulendorfer etwas unter ihren Möglichkeiten. Die Bahnen hätten hier mehr hergegeben. Immerhin, ein Treppchenplatz war noch in Sicht. Die Konkurrenz aus Thüringen, bestehend aus dem ESV Lok Rudolstadt war aber schon fast nicht mehr einzuholen. Dafür war der Aufsteiger in die erste Liga einfach zu stark.
Doch Platz zwei war noch in Reichweite, vorausgesetzt Marco Schmidt und Christoph Lämmle würden nicht ganz so verhalten spielen, wie ein Teil ihrer Kameraden. Und das Schlussduo enttäuschte nicht. In einem spannenden Finish gelang den Beiden auf den letzten Wurf die nötigen Holzzahlen, um Aulendorf noch auf Platz zwei zu schieben. Mit 588 für Teamkapitän Schmidt und 586 Kegeln für Christoph Lämmle schnappten die Aulendorf der Heimmannschaft Ost 1, bestehend aus dem ESV Elsterwerda, um nur sieben Kegel den zweiten Platz weg. Ein toller Erfolg! Insgesamt erzielten die Aulendorfer 3432 Kegel.
Oliver, Christoph und Marco konnten sich durch ihre Leistung für das Finale im Einzelwettbewerb qualifizieren. Hier traten am Sonntagmorgen die besten zwölf, der letzten beiden Tage an. Hier lief es nicht ganz so gut für die Aulendorfer. Mit 514 erreichte Marco Schmidt Platz zwölf. Nach 559 Kegeln erreicht Oliver Lämmle Platz Neun, direkt nach seinem Bruder Christoph, der mit 587 Kegeln einen achten Platz erreichen konnte. Zu platt waren die drei noch nach dem üppigen Essen, den Abend zu vor.
Hier hatte der VDES sich nicht lumpen lassen und alle Mannschaft zum Buffet geladen. VDES, das ist der Verband Deutscher Eisenbahner Sportvereine. Der VDES verbindet Deutschland weit Vereine mit ähnlicher Historie. Gegründet von Eisenbahnern, die zusammen ihren Sport ausüben wollten, ist auch der ESV Aulendorf Teil dieser gemeinsamen Geschichte. Zugegeben, die Verbindungen zur Deutschen Bahn ist längst nicht mehr das, was sie 1928 bei der Gründung des Vereins war. Doch die Aulendorfer haben ihre Wurzeln nicht vergessen, ebenso wie viele andere Vereine in Württemberg und anderen VDES Bezirken. Jedes Jahr werden im Kegeln und weiteren Sportarten Meisterschaften und Events von den VDES Vereinen organisiert und durchgeführt. So wird der ESV Aulendorf selbst im nächsten Jahr Gastgeber der Bezirksmeisterschaften Württemberg sein.

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Bei der Siegerehrung wurden die Jungs für ihre Leistungen mit einem Medaillenregen und einem üppigen Abendessen belohnt.
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Vereinsgrillfest 2016

Das diesjährige Vereinsgrillfest findet am Freitag, 15. Juli 2016 wie gewohnt auf dem Kleinkaliberstand der Schützenabteilung in der Lehmgrube 2 statt.
Beginn ist um 18 Uhr.

Für Getränke wird gesorgt. Grillgut, Teller, Besteck sowie Gläser oder Becher sind selbst mit zubringen.

Um besser planen zu können, bitte ich euch in die Liste einzutragen, die am schwar-zen Brett im Sportheim aushängt. Wer gerne einen Salat oder Nachtisch mitbringen möchte kann dies ebenso in der Liste vermerken.

Meldeschluss ist Dienstag, 12. Juli 2016.

Bei schlechter Witterung fällt das Grillfest aus!

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Lukas mit Tagesbestleistung

Koblach (A). Für die Württembergische U18 Auswahl ging es an diesem Wochenende nach Voralberg zum Ländervergleich. Mit dabei war das Aulendorfer Kegeltalent Lukas Funk.

Die Mannschaftswertungen fanden im Wechsel statt. Lukas Funk konnte im österreichischen Koblach mit einer tollen Leistung für Württemberg glänzen. Er brachte auf den dortigen Plattenbahnen stolze 569 Kegel auf die Bahn und erzielte somit die Tagesbestleistung. Den Württembergern gelang mit beiden Teams, Mädchen wie Jungen, der Sieg. Hier die Ergebnisse der Einzelnen in einer Übersicht:

U18 weiblich                                                       U18 männlich

Samantha Jones (SKV Brackenheim)  498        Oliver Walter (VFL Stuttgart Kaltental)     511

Johanna Fladung (TV Niederstetten)   485         Patrick Liebrich (KV Gammelshausen)    508

Hanna Butscher (TSG Bad Wurzach)  477        Simon Keutschegger (SKG Böbingen)     502

Kirsten Ruß (KV Neu-Ulm)                   505         Lukas Funk (ESV Aulendorf)                   569

Janine Mack (SC Hermaringen)           548          Tim Eisele (TSG Bad Wurzach)              527

 

Nach der Mannschaftswertung folgte der Tandem Mixed. Hier wurden die Paare innerhalb der Landesverbände gebildet. Lukas bildete mit Samantha Jones vom SKV Brackenheim, die in ihrem Alter schon beachtliche sportliche Erfolge, unter anderem WM-Gold im Tandem, erringen konnte, ein Team. Zusammen kämpften die zwei sich im Turniermodus an die Spitze und gewannen den Wettbewerb im Tandem.

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Mittelfeld, aber nicht Mittelmaß

Seniorinnen DM 2016
Inge Hartmann, Coach Sebastian „Basche“ Wolf, Veronika Mahler, Ersatzspielerin Gudrun Gauß, Karin Bürger und Sylvia Spies

Ludwigshafen-Oggersheim. Die Seniorinnen des ESV traten an diesem Wochenende bei den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften an. Der Traum von Treppchen ließ zwar auch in diesem Jahr auf sich warten, doch die Mannschaft bleibt sich treu und platziert sich direkt im Mittelfeld. Nach einem harten Kampf konnten sie einen guten achten Platz von insgesamt 16 Teams ergattern.

Als Württembergischer Meister erkämpften sich die Aulendorfer Seniorinnen abermals die große Ehre, an den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften teilzunehmen. Das dritte Mal in Folge für eine der wohl erfolgreichsten Mannschaften in der Geschichte des ESV Aulendorf.

Veronika Mahler und Sylvia Spies starteten am Sonntagmorgen für die Aulendorfer. Tags zuvor war das Team bereits mit einer Gruppe Schlachtenbummler nach Rheinland-Pfalz gereist und in einem nahen Hotel Stellung bezogen.  Alles um an diesem Sonntag so fit wie möglich zu sein. Das war auch bitter nötig. Die Ludwigshafener Plattenbahnen machten es den ESV Spielerinnen nicht gerade leicht. Veronika Mahler erzielte 517 Kegel, während Sylvia Spies 490 Kegel erreichen konnte. Im Vergleich zu den anderen Mannschaften keine schlechten Leistungen, doch um weiter nach oben zu kommen, brauchte es noch mehr. Würden Karin Bürger und Inge Hartmann noch einen drauf setzen können?

Sie versuchten es zumindest. Mit 521 Kegeln für Karin Bürger konnte sie ein ordentliches Ergebnis einfahren. Inge Hartmann hingegen hatte es schwer. Sie erkämpfte sich 477 Kegel. Insgesamt fuhr das Team 2005 Kegel ein. Im Vergleich: Das Sieger Team aus Mansfeld-Südharz erzielte 91 Kegel mehr. Verteilt auf vier Spielerinnen wären es noch mehr als 20 Kegel für jede Aulendorferin mehr nötig gewesen. Wer weiß, vielleicht im nächsten Jahr.

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